Titel: Scary Desk - Unreal Engine 5

Projektübersicht:
In meinem Einzelprojekt habe ich ein storygetriebenes Horror-Escape-Spiel entwickelt, das in einem verlassenen Büro-/Hotelzimmer der 1900er-Jahre spielt.
Ziel war es, typische Horror-Mechaniken (Cutscenes, Rätsel, Sounddesign, atmosphärische Effekte) mit einer Escape-Room-Struktur zu verbinden. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Detektivs, der einen mysteriösen Fall untersucht, bei dem Menschen spurlos verschwanden.

Kreativer Prozess:
Ich konzipierte die Handlung und setzte das Spiel mithilfe von Unreal Engine 5 Blueprints technisch um. Dabei kombinierte ich Elemente wie Rätsel, interaktive Objekte (Schlüssel, Briefe, Gemälde) und Trigger-Events. Zur Verstärkung der Atmosphäre nutzte ich selbst aufgenommenes Voice Acting, Umgebungsgeräusche sowie eine Telefonszene mit Soundeffekten und dynamischen Text-Dialogen.
Visuell arbeitete ich mit Post-Processing (Film Grain, Lichtstimmung), UI/HUD-Elementen (z. B. Main Menu, Item-Tab) und Assets aus dem UE5- und Fab-Store, die ich stilistisch anpasste.

Ergebnis:
Es entstand ein unheimliches Einzelspieler-Erlebnis, das Storytelling, Rätselmechaniken und Horror-Atmosphäre vereint. Spieler:innen können Hinweise finden, neue Räume freischalten und die Geschichte durch Soundeffekte, Cutscene-artige Sequenzen und den unheimlichen Brief („An den, der dies liest – und noch atmet…“) erleben.

 

Lernerfahrungen:
Das Projekt zeigte mir, wie wichtig Timing, Sounddesign und modulare Blueprint-Arbeit für ein funktionierendes Horror-Gameplay sind. Ich konnte meine Kenntnisse in UI-Design, Interaktivität und Storytelling vertiefen und lernen, wie man Atmosphäre durch gezielte audiovisuelle Elemente aufbaut. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ein klarer Scope für ein solches Projekt entscheidend ist – dennoch war die Erfahrung, verschiedene Features zu kombinieren und ein vollständiges Spielerlebnis zu erschaffen, äußerst lehrreich.

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